Du bist Mama und hochsensibel?

Dann bist du hier genau richtig!

Du kennst das Gefühl, dass es dich in alle Richtungen zerreißt und trotzdem willst du, musst du, funktionieren? Und das tust du auch!

Du hältst alles am Laufen, jonglierst 10 Bälle gleichzeitig, aber das Wichtigste vergisst du dabei: dich!

Ich kenne das nur zu gut!

So ging es mir auch ganz lange, bis es irgendwann einfach nicht mehr ging, inklusive schwerer Erschöpfungsdepression und 10 Tagen im Krankenhaus.

Genau aus diesem Grund begleite ich heute hochsensible Mütter. Du musst nicht erst warten, bis du am Tiefpunkt angelangt bist so wie ich! Du darfst dir auch davor schon Unterstützung holen, wenn du das Gefühl hast, irgendwie ist einfach alles zu viel. Du denkst: „Ich kann nicht mehr – das muss doch auch anders gehen." Und ja, das tut es! Ich zeige dir, wie du aus dem reinen Funktionsmodus aussteigst, deine Bedürfnisse wieder wahrnimmst, Grenzen setzt und zur Ruhe kommst, selbst wenn dein Tag stressig ist.

Ich bin Andrea, 48 Jahre alt, hochsensibel und alleinerziehende Mutter von zwei neurodivergenten Teenager-Buben.

Obwohl ich selbst hochsensibel bin, habe ich erst begonnen, mich wirklich mit Hochsensibilität zu beschäftigen, als es mit Schuleintritt bei meinem Sohn zum Thema wurde.

Ich wusste schon davor, dass er andere Bedürfnisse hat als andere Kinder – z. B. dass er Lärm ganz schlecht aushält, sich oft zurückzieht, alles verstehen möchte und sehr feinfühlig ist – aber damit konnten wir gut umgehen. Schließlich bin ich genauso. Doch das sollte sich alles ändern.

An einem Mittwochvormittag in der zweiten Schulwoche rief die Schule an, um mir zu sagen: „Ihr Kind sitzt unter dem Tisch, hält sich die Ohren zu und weigert sich hervorzukommen."

Mit diesem einen Anruf hat sich unser Leben grundlegend verändert.

Auf einmal standen wir im Alltag unzähligen Herausforderungen gegenüber, denn auch meine Hochsensibilität meldete sich nun aufgrund der Belastung lautstark. Damals waren wir ganz allein mit der Situation. Ich konnte niemanden finden, der sich mit dem Thema auskannte und uns eine Stütze hätte sein können. Ich erinnere mich noch heute lebhaft daran, wie überfordert und verzweifelt ich oft war und wie viel Kraft es mich und meinen Sohn gekostet hat.

Eine kraftvolle Entscheidung

Jahre später, als sich die Möglichkeit ergeben hat, die Ausbildung zum TÜV-zertifizierten „Ganzheitlichen Coach für Hochsensibilität" zu absolvieren, habe ich mich sofort dafür entschieden.

Denn ich bin der Meinung: Keine Familie sollte da allein durchgehen müssen!

Ich bin glücklich, dass ich heute hochsensible Mütter auf ihrem Weg begleiten darf und ihnen die Unterstützung sein kann, die ich mir damals gewünscht hätte.

Was mir gefehlt hat, fließt heute in meine Arbeit ein:

Ich verfolge einen ganzheitlichen Ansatz. Das bedeutet, ich integriere neben Mindsetarbeit und Wissensvermittlung auch körperbasierte Methoden wie Somatic Release, Craniosacral Balancing, Breathwork und Nervensystemarbeit.

Denn ich bin der Ansicht: Nur wenn wir den Körper und unser Nervensystem mit auf die Reise nehmen, ist auch eine langfristige, tiefgehende Veränderung möglich.

Mein größter Wunsch ist, dass du deine Hochsensibilität besser verstehen lernst, sie liebevoll annimmst und erkennst, welche Stärke Hochsensibilität sein kann.

Ich bin hier, wenn du bereit bist, für dich loszugehen!

AUSBILDUNGEN

Abgeschlossen:

Ganzheitlicher Coach für Hochsensibilität (TÜV-zertifiziert)

Craniosacral-Practitioner

Breathwork-Practitioner

Kundalini-Reiki II

Laufend:

Nervensystemakademie

Somatic Release Academy

Shakti Ayurveda School